German Convention Bioinformatics
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GCB2008



GCB 2008 Um was geht es?



GCB2008.de wurde mit der German Convention for Bioinformatics, 2008 ins Leben gerufen. Die Veranstaltung fand an der TU Dresden statt. Unsere Website ist nun als Blog für einen gesunden, biologischen Lebensstil gedacht. Darum werden wier auf GCB auch mehrmals auf Bereiche der Ernährungswissenschaftenhrungswissenschaften eingehen genauso wie auf Medizin und Teilbereiche der Biologie.

Warum ist gesunde und vitaminreiche Ernährung im Alter so wichtig?

Eine gesunde Ernährung bietet die wesentliche Grundlage für ein langes und wohlbehaltenes Leben. Deshalb ist es für Sie essentiell Vitamine und Nährstoffe durch Essen und Trinken aufzunehmen. Durch Vitamine fühlen Sie sich nämlich nicht nur ausgeglichener, sondern auch energiereicher. Und ein weiterer interessanter Punkt, der für eine gesunde Ernährung spricht: Die Gewichtszunahme bleibt in der Regel aus.

Wie Sie sich am besten gesund ernähren und welche Tagesrationen empfohlen sind, wird Ihnen im Folgenden erklärt:

Zu einer gesunden Ernährung zählt die Kombination von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen mit einer Mischung aus Kohlenhydraten, Eiweiß, Fett und Ballaststoffen, die bei einer gesunden Ernährung nicht wegzudenken sind.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (GDE), die sich an der sogenannten Ernährungspyramide orientiert, rät daher zu fünf Tagesportionen an Obst und Gemüse, die mit Salaten, Milchprodukten sowie Vollkornbroten oder Vollkornprodukten kombiniert werden sollten. Es wird geraten, Fett in geringem Maße zu sich nehmen, da dies dem Körper auf individuelle Weise schaden kann, da bestätigt ist, dass Fette das Risiko auf Diabetes erhöhen und mit rheumatischen und immunologischen Erkrankungen in Verbindung stehen. Eine geringe Aufnahme wird auch bei Zucker geraten, da dieser bei übermäßigem Verzehr für Sie schädlich werden kann. Krankheiten, die durch Zucker bedingt sein können, sind beispielsweise Blähungen mit einhergehendem Durchfall oder Verstopfungen, sogar bis hin zu Schlafstörungen und geistiger Verwirrtheit. Die GDE rät zudem zum Verzehr von magerem Fleisch, ebenso wie zu dem von Fisch.

Sie sollten Ihr Essverhalten auch mit dem korrekten Trinkverhalten kombinieren, welches häufig übergangen wird. Am besten eignen sich dafür Wasser, Tee und Mixgetränke aus Wasser und Saft, da diese einen geringen Anteil an Zucker beinhalten. Zuckerhaltige Softdrinks, wie Cola oder Fanta, aber auch Eistee oder Milchshakes sollten Sie jedoch vermeiden.

Da unser Körper nur zwei Vitamine von insgesamt dreizehn selbst herstellen kann, sind wir auf externe Vitaminzufuhren angewiesen. Gerade im Alter sollten Sie darauf achten den täglichen Nährstoffbedarf zu decken, um Ihr Wohlbefinden zu maximieren. Besonders wichtig ist die tägliche Vitaminaufnahme von ca. 800 µg Vitamin A (Retinol), 1600µg Provitamin A (Beta-Carotin) und 1 Milligramm Vitamin B1 (Thiamin).

Diese Vitamine finden Sie in den unterschiedlichsten Produkten. Sollten Sie keine Lust haben, all diese Lebensmittel zu essen, können Sie alternativ auch die bewährte Methode des Obstentsaftens verwenden. Auf der deutschen Seite der Juicing Community, können Sie sich bequem den aktuellen Entsafter Test für 2016 ansehen und so entscheiden, welcher Entsafter für Sie geeignet ist. Wenn Ihnen bestimmte Lebensmittel nicht schmecken sollten, dann keine Panik, denn ein- und dasselbe Vitamin ist schließlich in verschiedenen Lebensmitteln enthalten. Vitamin A finden Sie vor allem in Lebertran, in tierischen Lebern und Nieren, in Milchprodukten, in Butter sowie in Eigelb, auch als Provitamin A in Karotten. Des Weiteren ist auch das Vorkommen von Vitamin B1 auf nicht nur ein Produkt beschränkt, Sie finden dieses nämlich in Weizenkeimen, in Vollkorngetreide, in Erbsen, in tierischen Herzen und Lebern, in Schweinefleisch, in Hefe, in Haferflocken sowie in Naturreis.

Des Weiteren gibt es noch 11 weitere Vitamine, nämlich Vitamin B2 (vor allem in Fleisch und Käse), B3 (hauptsächlich in Fisch, Geflügel und magerem Fleisch), B5 (in Gemüse), B6 (in Gemüse und Bananen), B9 (in folsäurehaltigen Produkten), B12 (in Milch, Eigelb, Fleisch und Fisch), Vitamin C (in Obst und Gemüse), Vitamin D (in Butter, Champignons und Meeresfrüchten), Vitamin E (in Ölen und Nüssen) sowie Vitamin K in Eiern und Gemüse.